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Krise ist kein Ausnahmezustand mehr, sondern Dauerbegleiter. Wirtschaftliche, politische und technologische Unsicherheiten überlagern sich, Stabilität erweist sich rückblickend als trügerische Annahme. Vieles funktioniert noch – gerade genug, um den Eindruck von Normalität zu wahren. Doch unter der Oberfläche haben sich die Spielregeln grundlegend verändert. Preise bleiben hoch, Finanzierung kostet wieder Aufmerksamkeit, Wachstum wirkt fragil.

Gleichzeitig verengen sich die Handlungsspielräume. Staatliche Prioritäten verschieben sich, Investitionen werden schwieriger, Entscheidungen langsamer. Unternehmen und Vermögensinhaber spüren: Verlässlichkeit von außen nimmt ab, Verantwortung nach innen zu. Die eigentliche Belastung entsteht dabei weniger durch einzelne Schocks als durch Orientierungslosigkeit. Menschen können Unsicherheit aushalten, aber keine Beliebigkeit.

Genau hier setzt das DWN-Magazin an. Diese Ausgabe will nicht alarmieren, sondern einordnen. Nicht einfache Rezepte liefern, sondern Denkräume öffnen. Wer vorbereitet sein will statt überrascht, findet hier die Perspektiven, die helfen, im Krisenmodus souverän zu bleiben.

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